Stahl trifft Holz: Die Relaxliege im Doppelpack
Wir liefern die Stahlkonstruktion, Andreas Walter das Holz. Zwei Handwerksbetriebe, eine Liege.
Manche Projekte entstehen nicht allein am eigenen Werkstattplatz, sondern im Zusammenspiel zweier Betriebe. Bei dieser Relaxliege liefert VMZ die komplette Stahlkonstruktion, den Rest übernimmt Tischler Andreas Walter mit seinem Holzhandwerk. Zwei Materialien, zwei Gewerke, ein Ergebnis, in dem man sich tatsächlich hinlegen will.
Die Relaxliege in Kürze
- Kooperation: Stahl von VMZ, Holz von Andreas Walter (Tischlerhandwerk)
- Fertigung Stahlteil: Laserschneiden, Abkanten in Wellenform, Schweißen, anschließend feuerverzinkt
- Zwei Ausführungen: starr oder um 360° drehbar
- Neigung der Sitz-/Liegefläche bei beiden Ausführungen anpassbar, je nach Aufstellort und Nutzung
- Holzlatten sichtbar verschraubt, einzeln tauschbar
- Zentralfuß wahlweise einbetoniert oder aufgeschraubt
- Einsatzorte: Garten, Terrasse, Bergstation, Wellnessbereich, Hotelaußenbereich, u. a. am Sonnenweg in Nüziders
Der Stahl-Part: von der Blechtafel zur Wellenform
Ausgangspunkt ist ein flaches Stahlblech. Auf der Faserlaseranlage schneiden wir daraus die Grundform der Liege präzise heraus, danach geht es auf die Abkantpresse: Dort bekommt das Blech seine charakteristische Wellenform. Erst durch diesen Schritt wird aus einer flachen Platte ein Sitz- und Liegeflächenprofil, das sich dem Körper anpasst statt umgekehrt.
Laserschneiden
Stahlblech wird auf der Faserlaseranlage präzise auf die Grundform der Liege zugeschnitten.
Abkanten
Auf der Abkantpresse entsteht aus dem flachen Blech die charakteristische Wellenform der Liegefläche.
Schweißen und Verzinken
Die Nähte entstehen im MIG/MAG-Verfahren, Sichtprüfung nach EN ISO 5817. Danach wird die Konstruktion feuerverzinkt.
Warum überhaupt Feuerverzinken statt Lackieren? Weil die Liege draußen steht, oft ungeschützt, bei Regen, Sonne und Frost gleichermaßen. Der Zinküberzug schützt den Stahl von innen heraus vor Korrosion, nicht nur an der Oberfläche wie eine Lackschicht. Für ein Möbelstück, das eine Saison nach der anderen im Garten oder auf der Bergstation übersteht, ist das die ehrlichere Lösung.
Der Zentralfuß wird einbetoniert oder aufgeschraubt. Klingt simpel. Ist es auch. Hält genau deshalb.VMZ Maschinenbau u. Laserbearbeitung
Der Holz-Part: Handwerk von Andreas Walter
Den Stahl liefern wir, das Holz kommt von Andreas Walter. Tischlerhandwerk mit Plan, wie man bei VMZ dazu sagt: Die Latten sind exakt auf die Wellenform abgestimmt und sichtbar verschraubt, keine versteckte Klebung, kein Kompromiss bei der Reparaturfreundlichkeit. Sollte nach ein paar Jahren draußen mal eine Latte fällig sein, wird sie ausgetauscht, nicht die ganze Liege.
Sichtbar verschraubt statt verklebt: jede Latte einzeln tauschbar.
Der Zentralfuß trägt die ganze Konstruktion und wird je nach Untergrund einbetoniert oder aufgeschraubt. Beides ist bewusst schlicht gehalten, weil genau das die Standfestigkeit über Jahre bringt. Keine verspielte Mechanik, kein Verschleißteil zu viel, sondern eine Lösung, die sich nach der Installation nicht mehr meldet.
Von der Liege gibt es zwei Ausführungen: eine starre Version und eine, die sich um 360° drehen lässt, praktisch, wenn du der Sonne im Lauf des Tages folgen willst. Bei beiden Varianten passt du zusätzlich die Neigung der Sitz-/Liegefläche an, je nachdem wo die Liege steht und wie du sie nutzt.
Vom flachen Blech zur Wellenform: Laserschnitt und Abkanten in einem Arbeitsgang gedacht.
Stahl und Holz zusammengebaut: das Ergebnis der Kooperation mit Andreas Walter.
Passt auf die Hotelterrasse genauso wie in den eigenen Garten
Hotelterrasse, Bergstation, Wellnessbereich oder der eigene Garten mit Aussicht: Die Liege macht überall eine gute Figur. Am Sonnenweg in Nüziders stehen bereits mehrere Exemplare, wer will, schaut sie sich dort live an. Du musst dir sonst nur noch die Zeit nehmen, dich auch wirklich reinzulegen.
Jetzt bei VMZ anfragen →Für Maße, Ausführung und aktuelle Preise: office@vmz.at oder +43 5550 20109.


